Die Wetterstation begeistert mich

Schon immer hat mich das Wetter interessiert. Als kleines Mädchen wollte ich ermitteln, wann es zu Regnen beginnt, wie hoch die Temperatur ist und wann wieder die Sonne scheint. In meinen frühen Jahren hab ich dafür die altbekannten Methoden verwendet, die zwar manchmal Wirkung zeigten, jedoch nicht sehr genau waren. Auch ein einfaches Thermometer war schon bald nicht mehr ausreichend. Deswegen habe ich mich für eine digitale Wetterstation entschieden. Zwar habe ich auch über ein analoges Modell nachgedacht, doch irgendwie sprach mich die digitale Variante mehr an. Somit habe ich mir ein hochwertiges Modell aus dem Fachhandel besorgt.

Wetterdaten waren kein Problem mehr

Die Basisstation habe ich in meinem Arbeitszimmer stehen. Hierbei nimmt sie nicht viel Platz weg. Die Sensoren an der frischen Luft waren dagegen im gesamten Garten platziert, damit ich auch eindeutige Daten bekommen würde. Der Aufbau war wirklich ein Kinderspiel. Man musste nur in etwa wissen, wohin man die Sensoren stellen soll. Hierzu muss man sich im Klaren darüber sein, welche Messpunkte sie auswerten wollen. Ich war mir dessen schnell bewusst und konnte die Sensoren somit bestens ausrichtet. Diese Sensoren führen dann regelmäßige Messungen durch. Die gesamten Daten werden bequem an meine Basisstation übermittelt. Somit musste ich nicht einmal nach draußen, sondern konnte alles bequem von innen erledigen. Gerade das hat mir bei einer digitalen Wetterstation zugesagt.

Da ich vollkommen „frei“ sein wollte, habe ich mich für eine Datenübermittlung per Funk entschieden. Zwar wäre auch ein Kabel möglich gewesen, jedoch wäre das wieder mit viel Arbeit verbunden. Auf dem LC-Display kann ich dann alle Daten einsehen. Eine digitale Wetterstation ist so vielseitig. Ich muss nicht alle Daten einzeln auswerten, sondern ich konnte sie bequem zusammenfassen lassen. Das spart Zeit und Nerven. Darüber hinaus werden die Daten so lange gespeichert, wie ich es mir wünsche. Da mich gerade Langzeitbeobachtungen interessierten, war dies ein wichtiger Punkt. Bei Bedarf konnte ich auch Daten von vor zwei Wochen aufrufen und mit den aktuellen Ergebnissen vergleichen. Der größte Pluspunkt sind wohl die genauen Messwerte. Sind die Sensoren richtig ausgerichtet, dann bekomme ich perfekte Werte, die auch stimmen. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Druck. Ich würde heute nicht mehr auf meine digitale Wetterstation verzichten. Sie ist zwar nur eine kleine „Spielerei“, dennoch arbeite ich gern mit ihr zusammen. Es macht Spaß die Daten auszuwerten und miteinander zu vergleichen. Somit kann ich auch Regen oder schlechtes Wetter schnell vorhersagen.

Mein Lieblinkswetter: